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Sonntag, 13. März 2016

10 kleine Punkte: Ziele für die nächsten 5 Jahre

Hallo ihr Lieben,

in einer knappen Woche schreibe ich meine Informatikklausur. Anstatt dafür zu lernen, blicke ich lieber gerade etwas weiter in die Zukunft. Ich habe meinen 5-Jahres-Plan online gestellt, in dem ich euch zeige (und mir selbst auch einen guten Überblick verschaffe), was ich in den nächsten fünf Jahren gerne erleben und unternehmen möchte und welche Ziele ich ich mir gesetzt habe.

Oft denke ich über meine Zukunft nach oder liege nachts wach, weil ich nicht weiß, was ich eigentlich mit meinem Leben anfangen möchte. Im Moment ist alles noch so wie es sein soll: Ich studiere im Master und wohne mittlerweile mit meinem Freund zusammen und bin so auch aus meinem Heimatkaff herausgekommen. Doch wie sieht es aus, wenn ich meinen Abschluss in der Tasche habe? Wo möchte ich arbeiten? Mit einem geisteswisseenschaftlichen Studium hat man ja viele Möglichkeiten. Andererseits könnte ich vielleicht auch promovieren. Oder ich mache ein Jahr Pause für Praktika, Reisen etc. Schaue ich noch weiter in die Zukunft, bin noch unsicherer. Möchte ich später Kinder haben, in einem Haus wohnen, in eine andere Stadt ziehen?
Auf all diese Fragen weiß ich noch keine Antworten. Daher bezieht sich mein 5-Jahres-Plan auch eher auf den privaten Bereich und die Freizeit.

Hier zeige ich euch nun einen kleinen Ausschnitt daraus - mit meinen Favoriten, die mir momentan am wichtigsten sind. Die Reihenfolge ist dabei willkürlich.


1. Kreativ sein

Für mich ist es wichtig kreativ zu sein. Mir schwirren immer viele Ideen im Kopf herum und ich lasse mich in dieser Hinsicht auch gerne von Blogs oder Instagram inspirieren. Ich kann zwar weder gut malen, stricken oder ein Musikinstrument spielen, aber man kann doch auf so viele Weisen seine Kreativität ausleben, z.B. durchs Schreiben, Tagebuch führen, Terminkalender verzieren etc. In Zukunft möchte ich versuchen, meiner Kreativität noch mehr Raum zu geben oder vielleicht neue Möglichkeiten für mich zu entdecken.



2. Achtsamer Lebensstil

Ich würde mich als wenig stressresistent bezeichnen und reagiere häufig auch körperlich (v.a. mit Migräne) auf Stress. In letzter Zeit habe ich schon viel zum Thema Achtsamkeit gelesen und würde diesen Lebensstil gerne üben und verinnerlichen. Ich möchte bald mit konkreten Übungen beginnen, wahrscheinlich in Kombination mit Meditation. Allerdings ist momentan mein innerer Schweinehund noch ziemlich dominant.


3. Kreuzfahrt

Seit längerer Zeit träume ich davon, mal eine Kreuzfahrt zu machen. Freunde von mir waren zwei Jahre hintereinander mit der Aida auf dem Mittelmeer und auch sonst hört man so viel vom neuen Image der Kreuzfahrten, das weit weg vom Luxusurlaub für Rentnerpaare ist.
Im Sommer ist es nun soweit. Wir fahren mit der MSC für eine Woche über die Ostsee. Ich freue mich schon so und bin mega gespannt!


4. Tanzkurs

Ehrlich gesagt, habe ich noch nie einen Tanzkurs gemacht. Vor dem Abiball habe ich ein wenig mit meiner Familie geübt. Aber es ist langsam an der Zeit, einen richtigen Kurs zu besuchen. Ich denke, dass es Spaß macht und für Hochzeiten oder ähnliche Veranstaltungen nützlich ist.


5. Master-Abschluss 

Mein Ziel ist es, Ende 2017 meinen Master-Abschluss zu machen. Ich denke, alleine für das Schreiben der Master-Arbeit benötige ich mit der Vorbereitung einige Monate (halbes Jahr vielleicht?) und vorher möchte ich auch unbedingt noch ein drei- bis viermonatiges Praktikum absolvieren.


6. Heiraten

Es liegt natürlich nicht in meiner Hand, aber ich würde wirklich gerne heiraten innerhalb der nächsten fünf Jahre. Eine kirchliche Hochzeit in Weiß, da träume ich schon von.


7. Neue Sprache lernen

Ich finde Sprachen unglaublich interessant. Da ist es ein Jammer, dass ich nur Englisch kann und mein Französisch aus der Schule einfach komplett vergessen habe. Gerne möchte ich eine ganz neue Sprache lernen, z.B. Spanisch.


8. Urlaub außerhalb von Europa

Ich möchte noch so viel von der Welt sehen. Bisher bin ich aber noch nie aus Europa herausgekommen. Eigentlich war ich nicht mal in Südeuropa. Ein bisschen träume ich ja von einem Roadtrip entlang der Ostküste der USA, aber auch eine Städtereise nach New York oder Strandurlaub in Thailand oder in der Karibik wäre klasse.


9. Sinnvolle Tätigkeit nach dem Studium finden

Da haben wir es wieder... Was mache ich nur nach dem Studium? Ich hoffe, dass ich innerhalb der nächsten fünf Jahre etwas gefunden habe, das mir gefällt.


10. Kultur

Ich möchte mich gerne im künstlerischen/kulturellen Bereich weiterbilden, weil ich ihn auch sehr interessant finde. Dazu gehören für mich Museumsbesuche, Theateraufführungen, Musicals oder Lesungen. In den nächsten Jahren möchte ich dies verstärkt tun.



So, das war's dann auch. Habt ihr besondere Ziele oder Pläne für die nächsten Jahre? Seid ihr generell Menschen, die gerne planen oder lasst ihr alles auf euch zu kommen?


Bis bald und habt noch einen sonnigen Sonntag!!

Eure Annika

Dienstag, 2. Februar 2016

Mein London-ABC (Teil 2)





Hallo ihr Lieben!

Heute folgt also mein zweiter Teil meines persönliches London-Alphabets. Teil 1 (Buchstabe A-M) findet ihr hier.


N wie Natural History Museum
Eines der (vielen, vielen, vielen) Dingen in London ist, dass ein großer Teil der Museen kostenlos ist, z.B. das British Museum, London Museum oder eben das Naturhistorische Museum. Dieses hat uns wirklich beeindruckt. London wird dort zwar nicht thematisiert, aber wenn man sich etwas für das Thema interessiert, kann man viel entdecken und auch interaktiv erleben.




O wie Oxford Street
Die Oxford Street ist wohl die bekannteste Shoppingmeile in London. Es reiht sich eine Modekette an die andere sowie jede Menge Souvenirläden. Wir haben hier eine Weile flaniert und hier und da geguckt. Außer Souvenirs habe ich aber nicht viel gekauft. Ziemlich lustig fand ich, wie leer der Londoner Primark im Gegensatz zu denen in Deutschland war.  


P wie Pub
In der Nähe unseres Hotels befand sich ein Pub, in dem auch scheinbar keine Touristen waren. Wir bestellten, wenn man schon auf den britischen Inseln ist, Guiness Bier. Wir fanden aber beide, dass es wie kalter Kaffee schmeckte und stiegen deshalb auf eine Karaffe mit einem Cocktail namens „Woo Woo“ um. Der war lecker.



Q wie Queen
Leider haben wir die Queen nicht persönlich getroffen, obwohl sie gerade im Buckingham Palace anwesend war (wird angezeigt durch eine Flagge auf dem Dach). Wir haben aber den Palast besichtigt. Die prunkvollen Räume waren sehr beeindruckend. Die berühmte Wachablösung wollten wir auch sehen. Jedoch warteten wir mit etlichen anderen Touristen, ohne dass etwas geschah. Wir hatten uns vorher informiert, wann die Wachablösung stattfinden sollte. Aber da wurde kurzfristig wohl etwas geändert.



R wie Regen
Dass es in London öfter regnet, ist keine Überraschung. Sehr schlimm war es nicht bei unserem Aufenthalt, dennoch standen regelmäßige Schauer und grauer Himmel an der Tagesordnung. Die Fotos wirken dadurch vielleicht nicht so freundlich. Die Freude auf dieser Reise wurde aber nie dadurch getrübt.

 
S wie Stadtrundfahrt
Gleich am ersten Tag unternahmen wir eine Hop On Hop Off-Bustour. Wir konnten so schon sehr viel von der Stadt sehen und dank Audioguide auch viele Informationen bekommen. Wir hatten ein Kombi-Ticket, in dem auch eine Themsefahrt enthalten war. Diese bot dann noch eine andere Perspektive auf die Stadt.


T wie Tower of London
Eine Besichtigung des Tower of London ist sehr vielseitig. Man sieht wie Menschen sowie exotische Tiere dort gelebt haben und wie es den Gefangenen erging. Zudem befindet sich dort eine Waffen- und Rüstungsausstellung und man kann die Kronjuwelen ansehen.



U wie Underground
Das Londoner U-Bahn-Netz ist legendär und findet sich auch auf vielen Souvenirs (z.B. Unterhosen) wieder. Die ersten beiden Tage waren wir noch ziemlich verwirrt, aber dann kamen wir sehr gut zurecht. Alles ist gut ausgeschildert und man kannte schnell die Linien und wo sie in etwa hinführen. Ich liebte es einfach!


V wie Verkehr
In einer Stadt wie London braucht man natürlich kein Auto – was mir schon mal zusagt. Dass es aber Leute gibt, die DOCH dort Autofahren können, ist mir ein Rätsel. Es ist hektisch und es geht nur schleichend voran. Erschwerend für Kontinentaleuropäer kommt natürlich der Linksverkehr hinzu, was auch als Fußgänger etwas ungewöhnlich ist. Also gut, dass die meisten doch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind.


W wie Wachsfigurenkabinett
Von dem Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds habe ich mir gar nicht so viel versprochen. Es war aber wirklich interessant, die lebensgetreuen Figuren zu bestaunen und sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Da kann man dem Mourinho auch mal einen Werder Bremen-Schal umhängen. Weitere Attraktionen dort war ein 4D-Kino und eine Gruseltour.


 
X und Y
Ich habe so lange überlegt, verschiedene Leute gefragt, aber zu diesen Buchstaben ist mir einfach nichts eingefallen, was mit unserem London-Urlaub in Verbindung steht.
Vielleicht fällt euch ja etwas ein?


Z wie Zusammenfassung
Abschließend möchte ich noch kurz zusammenfassend erzählen, warum die Reise so wundervoll war. Es gibt in London einfach so viel zu entdecken. Wir waren eine Woche dort und haben nicht alle Aktivitäten machen können, die wir geplant haben. Was wir gemacht und gesehen haben (oben ist gar nicht alles aufgeführt) war durch die Bank beeindruckend, interessant und/oder unterhaltsam. Die Stadt an sich hat eine unglaubliche Atmosphäre. Es gibt diese vielen geschichtsträchtigen Gebäude (der Tower z.B. erzählt etwa 1000 Jahre Londoner Geschichte). Daneben findet sich aber auch das hypermoderne Leben einer Metropole. Die neue Architektur ist teilweise sehr ausgefallen (z.B. „The Gherkin“). Die Stadt ist bunt, multikulturell und stilvoll. Die Leute sind toll angezogen. Das U-Bahn-Netz ist klasse. Es gibt auch Orte, die abseits des Trubels für Entspannung sorgen (z.B. der Hyde Park). Und es gibt Wasser in Form der Themse.

Es gibt so viele andere Orte auf der Welt, die ich noch sehen möchte, aber nach London muss ich bald unbedingt wieder hin!


Wart ihr schon in London? Was waren eure Highlights?


Viele Grüße,

eure Annika  

Samstag, 30. Januar 2016

Mein London-ABC (Teil 1)



Blick vom London Eye aus - natürlich regnet es gerade


Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch etwas über meine Lieblingsstadt London erzählen. Als Anlass dient die Aktion Reiseglück von Yvonne vom Puppenzimmer, bei der sie Beiträge zu einem bestimmten Ort oder Land sucht. Bei dem Thema London muss ich natürlich mitmachen! Statt eines normalen chronologischen Reiseberichtes, von denen es bestimmt massig gibt, wollte ich etwas Besonderes schreiben. Da ich nun mal auf Listen stehe, kam mir die Idee, unseren London-Urlaub im September 2013 anhand des Alphabets zu resümieren. In zwei Teilen, denn sonst wäre es ein bisschen viel geworden.

Teil 2 findet ihr hier


A wie Ausflug
Tja ähm, der erste Beitrag hat nun nichts mit London zu tun…
Wenn man in London im Urlaub ist, muss man nicht die Veranlassung haben, London zu verlassen. Wir haben uns trotzdem dazu entschlossen, in den Regionalzug zu steigen und in den kleinen Küstenort Hastings im Süden zu fahren. Mein Freund war vor einigen Jahren mit Jugendgruppe dort und wollte die Gelegenheit nutzen, nochmal vorbeizuschauen.
Ich muss auch sagen, dass es ganz hübscher Ort ist! Wir sind auf einen Berg zu einer Burgruine gekraxelt. Die Anstrengung hat sich bei dem Ausblick aber allemal gelohnt!





B wie Big Ben und die Houses of Parliament
Für viele sicher DAS Wahrzeichen von London. Ich muss schon sagen, das war ein tolles Gefühl, langsam auf dieses berühmte Bauwerk, das man von Bildern kennt, zuzulaufen. Sehr beeindruckend!


  

C wie Croydon
Croydon ist ein Stadtteil/Vorort südlich von London. Hier befand sich unser Hotel. Wir fuhren immer ca. 20-30 Minuten mit dem Zug ins Zentrum, was für uns ok war. Dafür war das Hotel günstig und gut. Croydon an sich ist auch ein sehr lebhafter, urbaner Ort.


D wie Dungeon
Für D war es etwas schwierig, einen London-Begriff zu finden. Habe mich jetzt doch für den London Dungeon entschieden, auch wenn wir selbst nicht darin waren. Er ist aber schon eine sehr beliebte Touristenattraktion.


E wie English Breakfast
In unserem Hotel gab es jeden Morgen ein reichhaltiges Frühstück mit allem Pipapo. Natürlich auch mit den englischen Frühstücksklassikern: Spiegelei, Bacon, Baked Beans, Würstchen, Tomaten und Rösti. Ich war erst ein bisschen skeptisch, ob ich morgens sowas hinunterbekomme, aber als ich es probiert habe, war ich sehr begeistert! Also: Unbedingt testen, wenn ihr in Großbritannien seid!




F wie Fußball
Die Briten sind bekanntlich extrem fußballverrückt. Mein Freund auch und selbst ich schaue hin und wieder gerne. So wollten wir uns gerne einmal das berühmte Wembley-Stadion von Nahem ansehen. Dafür haben wir extra Borussia Dortmund-Trikot und Werder Bremen-Schals in den Koffer gepackt.




G wie Gap between the platform and the train
Wir fanden die stetigen „Mind the Gap“-Durchsagen in allen Zügen und U-Bahnen sehr amüsant. Gibt es das noch wo anders? Habe ich bisher nur in London gehört.



H wie Hyde Park
Eine riesige Grünanlage mitten im Zentrum der Metropole. Wirklich schön! Wir waren vorher in der lauten, turbulenten Einkaufsstraße Oxford Street und ein paar Meter weiter befand man sich in dem ruhigem Park. Leider hatte gerade niemand in der Speakers’ Corner eine Rede gehalten.




I wie Internationalität
London ist wirklich eine Multi-Kulti-Stadt, hat sich sein britisches Flair aber nicht nehmen lassen. Trotzdem machen eben auch internationale Restaurants, Kunst und Kultur das Stadtbild aus, was die Metropole so lebhaft und facettenreich macht.


J wie Jurys Inn Croydon
Unser sehr gutes Business-Hotel (X Sterne) gehört der Hotelkette Jurys Inn, die 36 Hotels in Großbritannien und Irland sowie in Prag besitzt. Alles war sauber, das Frühstück wirklich gut und üppig und auch über die Freundlichkeit ließ sich nicht klagen. In der Nähe des Hotels gibt es diverse Supermärkte, ein großes Shopping-Center und einige Restaurants. Der Bahnhof ist in 5-10 Minuten zu erreichen. Mehr Infos hier.
Wir haben allerdings über Expedia gebucht. Flug und Hotel zusammen war dann deutlich günstiger.



K wie Kombi-Ticket
Mit Kombi-Tickets, die man idealerweise vor dem Urlaub online bucht, kann man viel Geld sparen. Da lohnt es sich, vorher zu planen und Möglichkeiten zu vergleichen. Leider weiß ich nicht mehr genau, welche Aktivitäten wir als Kombi-Ticket gekauft haben. Auf jeden Fall haben wir vorher Madame Tussauds und eine Busrundfahrt + Themsefahrt online gebucht. Es gibt bestimmt auch immer neue Angebote.


L wie London Eye
Wenn man nicht gerade Höhenangst oder Klaustrophobie hat, sollte man sich unbedingt eine Fahrt mit dem Riesenrad gönnen. Die Gondeln sind geschlossen, rundherum verglast und bieten Platz für ca. 20 Personen. Die Fahrt merkt man gar nicht (ich hatte vorher ein bisschen Angst) und der Blick über ganz London ist einfach gigantisch!




M wie M&M World
Von der M&M-World stand nichts in meinem Reiseführer. So war es eher Zufall, dass wir daran vorbei gingen und spontan einen Blick hineinwarfen. Eigentlich ist sie ein Shop, in dem alle möglichen Merchandise-Artikel zu den berühmten Schokolinsen zu kaufen sind, z.B. Kissen, Kleidung, Uhren etc. und natürlich M&Ms selbst. Zu stöbern und Fotos mit riesigen M&M-Figuren machte viel Spaß.





So, das war der erste Teil. Mir hat es gerade viel Spaß gemacht, ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen.


Bis bald!

Eure Annika :-)


Dienstag, 5. Januar 2016

Zwischen den Jahren


Hallo ihr Lieben,

 
 
es ist zwar heute schon der 5. Januar, aber irgendwie habe ich das Gefühl, noch irgendwo zwischen den Jahren 2015 und 2016 zu stecken. Wenn ich Donnerstag wieder in die Uni muss und dann fast täglich wieder das aktuelle Datum an den Seitenrand schreibe, werde ich wohl richtig im neuen Jahr ankommen.

Die Zeit bis dahin möchte ich noch einmal kurz 2015 reflektieren und einen Ausblick auf 2016 geben.

 
 
 
 
 
Highlights 2015

 
Was waren also die Highlights und besonderen Augenblicke des letzten Jahres für mich? Im Frühling habe ich meinen Bachelor-Abschluss gemacht, was mich sehr freut. Da ich aber direkt den Master an der gleichen Uni anschließe und sich somit nichts groß verändert, fühlt es sich irgendwie gar nicht so besonders an. Ich muss mich manchmal selbst daran erinnern, dass ich doch was Gutes erreicht habe.

Klasse waren, wie immer, die Reisen. Im Juni war ich ein paar Tage in Amsterdam. Eine hübsche, lebhafte Stadt. Wir hatten tolles Wetter, sind unglaublich viel gelaufen (man kommt auch wirklich fast überall zu Fuß hin) und haben somit viel gesehen.
 



 

 
Ende Juli war ich vier Tage in Stockholm. 2009 war ich schon einmal dort und auch dieses Mal war ich begeistert von der Schönheit und dem Flair dieser Stadt, die auf mehreren Inseln gebaut ist und daher überall Wasser zu finden ist.

 


 

 
Immer wieder schön ist es auch in Grömitz an der Holsteinischen Ostseeküste. Der Ort und der Rest der Lübecker Bucht sind wie meine zweite Heimat, weil ich schon seit früher Kindheit regelmäßig dort im Urlaub bin. Seit ein paar Jahren haben meine Eltern in Grömitz eine Ferienwohnung. Seitdem bin ich noch öfter dort; zum Beispiel jetzt gerade über Silvester. Auf dem Seebrückenplatz steigt an Silvester eine große Party mit einem tollen DJ und Buden mit Essen und Getränken. Es war eine Wahnsinnsstimmung. Um Mitternacht ließen etliche Leute am ganzen Strand entlang Feuerwerkskörper losgehen, was wirklich toll aussah. Neujahr gab es im Kurpark eine eindrucksvolle Lasershow und Musik.
Das Wetter war teilweise ziemlich kalt und stürmisch. Dadurch war das Meer aber wunderbar bewegt, so wie ich es am meisten liebe.

 




 
 

Ausblick 2016

 
Dieses Jahr wird es eine große Veränderung in meinem Leben geben, das die letzten Jahre doch ziemlich gleichförmig war. Ich ziehe mit meinem Freund in die erste (richtig) eigene Wohnung. Seit fast 7 Jahren habe ich zwar meine eigene Einliegerwohnung im Haus meiner Eltern, aber es ist doch nicht dasselbe wie in einer anderen Stadt ganz auf eigenen Füßen zu stehen und für alles selbst verantwortlich zu sein. Zudem ist das Zusammenziehen natürlich ein großer Schritt in unserer dreijährigen Beziehung. Bisher haben wir uns noch nie wirklich gestritten (manchmal zicke ich ihn vielleicht mal etwas an ;-) ); ich bin gespannt wie das wird, wenn wir uns nicht mehr nur am Wochenende und im Urlaub sehen.

Im Sommer wollen wir eine Ostsee-Kreuzfahrt machen. Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig darauf und bin ein bisschen aufgeregt.

Feste Vorsätze für das neue Jahr habe ich nicht. Ich habe mir aber vorgenommen, fleißig an diesem Blog zu arbeiten! Außerdem möchte ich gerne einen achtsameren Lebensstil zu führen, vielleicht auch ein bisschen meditieren. Darüber werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten.

Eigentlich würde ich auch gerne etwas gesünder leben, aber, ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass ich das wirklich durchhalte ;-)
 

Was steht bei euch im Jahr 2016 an? Eine persönliche oder berufliche Veränderung? Eine große Reise?

 

Bis bald!

 
Eure Annika

Dienstag, 15. Dezember 2015

10 kleine Punkte – 10 Fakten über mich



Hallo ihr Lieben,

zum Start der Serie möchte ich euch 10 Fakten über mich nennen, damit ihr erfahrt, mit wem ihr es hier eigentlich zu tun habt ;-)

1. Ich mag Punkte, Listen, Tiere, das geschriebene Wort, Essen, Armbanduhren und viel Mädchenzeugs.

2. Seit drei Jahren bin ich glücklich verliebt und vergeben.



3. Ich studiere im Master an der Uni Bielefeld.

4. Ich wohne in Porta Westfalica, ziehe aber im Februar nach Bielefeld. Ich freue mich schon darauf, endlich mit meinem Liebsten zusammenzuziehen. Außerdem freue ich mich, dass ich wieder in der Stadt wohnen kann. Ich mag das Dorfleben nicht.

5. In meiner Freizeit schreibe ich, lese sehr viel, schaue Filme (gerne im Kino) und TV-Serien, gehe spazieren oder bummele durch die Stadt. Ansonsten koche ich gerne. Bin insgesamt also eher gemütlich.

6. Ich liebe das Meer! Am liebsten ist es mir, wenn der Wind bläst und die Wellen hoch und schaumig sind. Aber auch bei jedem anderen Wetter genieße ich jeden Augenblick am Strand.



7. Ich verreise gerne, nicht nur ans Meer (allerdings finde ich Orte mit viel Wasser immer am schönsten). Nach meinem Geschmack habe ich bisher noch viel zu wenig von der Welt gesehen. Schuld sind Zeit- und Geldmangel.

8. Meine Familie hat einen kleinen Hund und eine Katze. Wenn ich nach Bielefeld ziehe, muss ich beide leider verlassen und werde sie ganz doll vermissen. Mein Freund nimmt seinen Hund mit, auch eine ganz Süße.



9. Mein Schwesterherz ist 11 Jahre jünger als ich. Trotzdem (oder deshalb) verstehen wir uns sehr gut.

10. Zu guter Letzt kann ich noch sagen, was ich nicht mag: Früh aufstehen, Intoleranz, Zwiebeln, Spinnen, FC Bayern München, Stand Up-Comedy, Telefonieren.


Bis bald!

Eure Annika